cPicture Bildbetrachter mit Zusatztools
Der Bildbetrachter cPicture ist trotz seines Leistungsumfangs ein relativ kleines Programm. Mit einer Größe von ca. 1 MB ist es bestens geeignet für die Installation auf Speicherkarte, Laufwerk oder USB-Stick. Veränderung an der Registry sind nicht notwendig, Zugriff auf das Internet ist nicht erforderlich und zur Absicherung von Programmänderungen ist ein Viren-Schutz integriert. Aber auch die Bilder sind geschützt, so wird vor der ersten Bildänderung eine Kopie mit der Erweiterung .original angelegt.
Nach dem Start ist zunächst ein Bilderordner auszuwählen und eine der vier Darstellungsarten. Dies sind Standard-, Übersichts-, Detail- oder Doppelanzeige. Nur in der Standardansicht sind die Reiter “Anzeige Exif-Daten, Histogramm, Bildstruktur oder eine Karte von Virtual Earth zum Geotaggen” anwählbar und am unteren Rand versteckt.
Auch lassen sich die einzelnen Bilder mit Kommentaren versehen, diese werden aber nicht in den IPTC-Metadaten gespeichert, sondern in einer externen Datei (cPicture.txt). Bei der Weitergabe von Bildern sind diese dann nicht enthalten.
Im Bildbetrachter bereits integriert sind die Anzeige der EXIF-Informationen und Histogramm. Auch stehen einfache Bildbearbeitungs-Werkzeuge bereit:
Rote Augen entfernen
Bild-Zuschnitt
Bild-Drehen
Zerlegen von Panoramabilder in druckbare Einzelbilder
Export als HTML-Webseiten-Galerie
Weitere Funktionen erhält man nach der Installation von Zusatzmodulen.
Auf der Webseite von cPicture kann das Modul “Skript” bezogen werden. Notwendig für die Erstellung eigener Funktion. Beispiele finden sich auf der Herstellerseite.
Unterschiedlich belichtete Bildreihen werden mit dem Zusatzmodul “HDR” zusammengefügt.
Der Bildbetrachter kann als Vollversion für 30-Tage getestet werden, danach wandelt er sich in eine Freeware mit abgespeckten Funktionsumfang.
Download und die aktuellen Preise unter cpicture.net




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