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Picasa 3.6 deutsch jetzt verfügbar

25 Februar 2010 913 views Kein Kommentar

Google hat es nun geschafft ihre kostenlose Bildverwaltung in 38 verschiedenen Sprachen zur Verfügung zu stellen, unter anderem auch die deutsche Version. Die englische Ausgabe war ja schon seit Dezember letzten Jahres veröffentlicht.
Unter den kostenlosen Bildverwaltungsprogrammen ist es bisher das einzige Programm mit einer umfangreichen Gesichtserkennung. Der Gesichtserkennungs-Test mit der englischen Version brachte bisher gute Ergebnisse.

Gesichtserkennung

[singlepic id=37 w=200 h=124 float=left]Vorab noch folgende Information. Wer die Gesichtserkennung nicht verwenden möchte kann diese auch ausschalten. Dies erfolgt im Menüpunkt:

Tools –> Optionen –> Namens-Tags.




[singlepic id=38 w=200 h=172 float=left]Wer einzelne Ordner von der Gesichtserkennung ausschließen möchte kann dies im folgenden Menüpunkt einstellen:

Tools –> Ordner-Manager…






Dabei läuft die Erkennung in folgenden Arbeitsschritten ab:

1. Picasa durchsucht die einzelnen Bildern nach Gesichtern. Dabei ist eine gute Erkennungsrate zu verzeichnen. Dabei werden auch Gesichter ermittelt die nur im Profil zu sehen sind, oder auch teilweise verdeckt sind.
Je nach dem wie groß der Bildbestand ist dauert auch die Ermittlung.
2. Die gefundenen Gesichter bzw. Gesichtspartien werden in einem Ordner “Unbekannt” abgelegt.
3. Nun ist der Benutzer gefordert unter den Passfotos die entsprechenden Namen einzutragen.

[singlepic id=39 w=200 h=142 float=left]Bei neuen Namen öffnet sich automatisch das Fenster des Personen-Managers. Hier können weitergehende Angaben zu den Personen erfasst werden.
4. Auf der Grundlage der schon erfassten Personen schlägt Picasa Namen für noch unbekannte Gesichter vor und der Nuzter kann diese bestätigen oder den richtigen Namen eingeben.
5. Für jede Person wird im Album Personen ein Ordner angelegt und die entsprechenden Bilder eingefügt.

Geotagging

Auch wurde die Möglichkeit die Bilder mit Ortsangaben zu versehen auf Google-Maps erweitert. Bisher war dies nur mit Google-Earth vorgesehen.

Dabei ist Picasa nicht nur eine Bildverwaltung, sondern enthält auch eine Bildbearbeitung. Die vorhandenen Werkzeuge bestechen durch ihre einfache Handhabung. Zuschneiden, ausrichten, automatische Kontrast- oder Farbanpassung, retuschieren, aufhellen sowie entfernen von Roten Augen ist möglich. Aber auch eine Feinabstimmung mit Schiebereglern ist vorhanden und eine Vielzahl von Bild-Effekten.

Export-freudig

Die Abgabe der fertigen Bilder ist auf folgende Arten möglich:
Brennen von Geschenk-CD/DVD
Druck von Kontaktabzügen
Speichern in Webkatalog von Picasa
Bestellung von Abzügen bei verschiedenen Online-Diensten
Erstellung von HTML-Webseiten
Erstellen von Bildschirmschonern
Erstellen von Filmen

Siehe auch Datenblatt zur Bildverwaltung Picasa von Google

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